Nov 20 2016

Damen 1 zum Spiel vom 19.11.2016

ESV Freiburg – Damen 26:13 (11:7)

 

Unter nicht allzu guten Voraussetzungen durch krankheitsbedingte Ausfälle oder angeschlagenen Spielerinnen trat man am Samstagabend gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Freiburg an. Man wollte den Gegner dabei herausfordern und etwas ärgern, allerdings kam es ganz anders als von den Trainern gefordert.

Schon zu Beginn häuften sich vor allem technische Fehler und Ungereimtheiten im Angriff, sodass man zwar bis zum 2:4 noch in Führung lag, danach aber schnell ins Hintertreffen gelang. Im Angriff konnte man zwar einigermaßen Torgefahr ausstrahlen, dennoch bekam man den Ball nicht so aufs Tor wie von den Trainern gefordert. So kam es, dass die blitzschnellen Spielerinnen des ESV immer wieder zu Tempo Gegenstößen eingeladen wurden, die dann auch meistens ihr Ziel im Tor fanden, da die Damen der SG im Rückzugsverhalten an diesem Wochenende nicht besonders glänzen konnten.
Auch in der Abwehr kam es zu einigen Unstimmigkeiten, weshalb man mit einem 11:7 in die Kabine ging.

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Dort wurde vor allem noch mal an den Willen appeliert, dieses Spiel drehen zu wollen, und auch das umzusetzen, was die Trainer von außen auf das Spielfeld trugen.
Doch zu Beginn der zweiten Hälfte lief es nicht besser als zum Ende der ersten Halbzeit. Immer wieder wurden Bälle verschenkt, es häuften sich die Fehlpässe und auch der Rückzug in die eigene Hälfte ließ noch weiter nach, sodass es immer mehr unbedrängte Würfe auf die Torhüterin gab. Man schien gar nicht mehr gewillt, das Spiel überhaupt noch drehen zu wollen, und so spielte man die letzte viertel Stunde nur noch so herunter, was sich dann widerrum in vielen Toren auf Seiten der ESV wiederspiegelte.

Alles in allem lieferte man ein sehr enttäuschendes Spiel ab, dass den Trainern zu denken geben wird. Man kann nur hoffen, dass die Woche über gut trainiert wird, um dann im harzfreien Bad Säckingen so richtig wieder durchstarten zu können.

 

Es spielten:
Katharina Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 3/1, Jana Meyndt 2/1, Christiane Nübling 2, Katrin Lichtle 1, Lilith Blum, Alicia Goeppel, Anne Reichmann, Julia Strübin 4, Silvia Bitzenhofer, Maren Lickert 1

 

Bericht: S. Unmüßig

 

 

Fotos: Klaus

Nov 20 2016

Mit dem Bus zur 2. Liga!

Ausflug mit dem Bus zur 2. Liga nach Konstanz!!

 

Ein ganz anderes Vereins-Event hat Armin Philipp für uns geplant, nachdem beim Verbands-Jugendtag folgendes Angebot der HSG Konstanz ausgesprochen wurde: Interessierte Jugendmannschaften bekommen bei Anmeldung freien Eintritt zu Heimspielen in der Schänzlehalle. Die HSGK spielt seit dieser Saison in der 2. Handball-Bundesliga, und das aktuell recht gut in der Tabellenmitte.

Für Armin ist das ein tolles Team-Event für seine C-Jungs. Die C-Mädchen haben auch schon Interesse angemeldet. Das wären schon mal etwa 20 Personen, da lohnt sich schon fast ein Bus. Deshalb wurde gleich weitergeplant und nun sind fast alle Daten schon fix!

Hier nochmal die Fakten:

  • Termin: 26.11.2016, Spiel startet um 20:00 Uhr (Spielplan gibt’s hier: http://www.hsgkonstanz.de/saison/spielplan.html)
  • Abfahrtszeit Waldkirch 16:00 Uhr. Abfahrtszeit Denzlingen 16:15 Uhr
  • Fahrtkosten pro erwachsener Person 15 EUR
  • Eintritt pro Erwachsener Person 15 EUR, ist fix und muss bei Anmeldung vorab eingesammelt werden
  • Jugendspieler (im Teamdress) bekommen, wie von der HSGK versprochen, freien Eintritt!
  • Der Freundes- und Förderkreis Handball in Denzlingen wird die Fahrtkosten der Jugendspieler übernehmen! Somit ist für unsere Jugendspieler dieses Event UMSONST!

Die Anmeldungen bitte direkt an Armin persönlich oder per Mail armin_philipp@gmx.de oder telefonisch 0151-42535313. First come – First serve … Wer zuerst kommt mahlt zuerst! Wer zu spät kommt, den bestraft die Teilnehmerliste 😉

 

Nov 13 2016

Damen1 zum Spiel vom 12.11.2016

Damen – TV Herbolzheim 35:16 (20:10)

 

Nach der Niederlage in der letzten Woche gegen Kappel sollte in diesem Spiel einiges draufgelegt werden, um eine Basis für das Duell gegen den ESV Freiburg in der kommenden Woche zu schaffen.
Durch einige Krankheitsausfälle konnte man diesmal nur auf zwölf Spielerinnen zurückgreifen, was im Vergleich zur vorherigen Saison allerdings einen mehr als gut besetzten Kader darstellt.

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Mit Tempo sollte man in die Partie starten, um dann aus einem soliden Angriff heraus und vor allem auch durch die zweite Welle schöne Tore zu werfen.
Genau das wurde dieses Mal auch umgesetzt. Aus einer stabilen Abwehr heraus konnte man die Bälle immer wieder schön herausspielen, um danach durch sichere Pässe nach vorne den Wurf aufs Tor zu generieren. Positiv im Vergleich zum letzten Spiel muss hierbei herausgehoben werden, dass dabei deutlich weniger technische Fehler bzw. Unstimmigkeiten passierten, was darin resultierte, dass man sich über die erste Halbzeit hinweg konstant einen immer größeren Vorsprung erarbeiten konnte. Die Abwehr stand formiert und sicher, sodass es immer nur wieder gelungene Einzelaktionen der Gegnerinnen aus dem Rückraum gab, die in Toren resultierten.
Im Angriff der SG Damen waren die Lücken groß, sodass man sich durch schön vorbereite Aktionen sehr viele freie Würfe von sechs Metern erarbeitete, die allesamt auch im Tornetz landeten.
Dementsprechend ging man mit einem Halbzeitstand von 20:10 in die Pause.

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Dort hieß es, sich vor allem das gegnerische Spiel nicht aufzwingen zu lassen und die ganze zweite Hälfte hindurch das eigene Spiel, vor allem auch in der Abwehr, zu spielen und die Konzentration dauerhaft hochzuhalten.

Die zweite Halbzeit startete dann aber anfangs mit etwas mehr Fehlern als in der ersten Hälfte, was eigentlich hätte vermieden werden sollen. Der Sieger stand allerdings zu Wiederanpfiff schon fast fest, sodass die Gegnerinnen aus Herbolzheim in den Aktionen wenig Gegenwehr leisteten, und man sich eher durch die eigenen Fehler selbst im Weg stand. So kam es, dass das Spiel etwas vor sich hinplätscherte, es immer wieder Torerfolge gab, aber man dennoch wachsam in der Abwehr stand, um hin und wieder gelungene Pässe zur freien Frau im Tempo Gegenstoß zu spielen, sodass nach Abpfiff ein 35:16 Sieg zu verbuchen war.

Nun blicken die Damen der SG gespannt auf die nächste Woche, in der es gegen einen der Meisterschaftsfavoriten – den ESV Freiburg – in eine Auswärtspartie geht, in der man zeigen will, was die ganze Mannschaft über die Jahre hinweg gelernt hat, um so endlich einen Sieg gegen eine andere Spitzenmannschaft zu landen, um so den Rest der Hinrunde verlustpunktfrei abzuschließen, was sich von den Trainern und der Mannschaft als Ziel gesetzt wurde.

Es spielten:
Katharina Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 13/2, Lisa Kolbe 3, Jana Meyndt 3, Christiane Nübling 3, Katrin Lichtle 2, Anne Reichmann, Julia Strübin 4, Alicia Goeppel, Maren Lickert 6, Annette Koch 1/1

Bericht: S. Unmüßig

Nov 10 2016

BZ: Elztäler im Derby nicht zu bremsen

suedbadenliga_-elztaeler-im-derby-nicht-zu-bremsen-badische-zeitung-de

Nov 09 2016

H1 zum Spiel vom 06.11.2016 in Teningen

Zweiter Derbysieg in Folge

 

Im zweiten Derby in Folge behielt die SGWD die Überhand und konnte auch gegen die Drittligareserve der SG Köndringen/Teningen zwei Zähler einfahren. Grundstein für den Erfolg war einmal mehr eine klasse Mannschaftsleistung.

Ohne die verhinderten Patrick Esterhazy und Kai Mittendorf ging die SG personell etwas geschwächt in die Partie. Nichts desto trotz waren die Elztäler gut vorbereitet auf den spielstarken Gastgeber. In Halbzeit eins entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei der die Mannen um Trainer Strübin sich leichte Vorteile herausspielen konnten. In der Offensive spielte man lange clevere Angriffe, um die agile Abwehr der Teninger auseinander zu ziehen. Vor allem der junge Andreas Fahrländer konnte dies hervorragend nutzen und immer wieder aus dem Rückraum einnetzen. In der Abwehr agierte die SG allerdings zu zaghaft, was eine knappe 13:14 Führung zur Folge hatte.

In der Halbzeitansprache wurde vor allem mehr Abwehrarbeit gefordert und den letzten Tick mehr Biss zu zeigen. Anfangs funktionierte dies jedoch nicht gerade nach Plan: Die Drittligareserve um den stark aufspielenden Sebastian Endres blieb immer nah dran und ließ nicht abschütteln. Doch plötzlich legte sich der Schalter in den Köpfen der Elztäler um und es wurde in der Abwehr aggressiver agiert und vorne war Marius Schmieder nun schlichtweg nicht mehr in den Griff zu bekommen. Als dieser nun manngedeckt wurde, boten sich Räume für den Kreis, welche ebenfalls clever ausgenutzt wurden. Mit einem 5:0 Tore-Lauf kurz gut fünf Minuten vor Ende der Partie war die Messe an diesem Sonntagabend auch gelesen und die SG feuerte in den Schlussminuten nochmals ein wahres Offensivfeuerwerk ab. Ganze 22 Treffer wurden in Halbzeit zwei erzielt. Am Ende stand ein deutlicher 30:36 Derbysieg zu Buche.

„Wir haben an unseren Stärken festgehalten und vorne einen kühlen Kopf bewahrt“, zeigt sich Andreas Fahrländer, der mit 5 Toren und jeglichen Assists glänzte, sichtlich zufrieden.

Nun (S2016-11-06-sg-koete-sg-wade-fieberamstag, 20 Uhr) kommt mit dem BSV Phönix Sinzheim eine absolute Top-Mannschaft in die Kastelberghalle. Hier wird die SG nur über viel Leidenschaft und Kampf etwas reißen können. Dass die Mannen von Trainer Strübin dies können, hat man in der Vergangenheit schon oft beweisen können. Das Team freut sich auf zahlreiche Unterstützung bei dieser sicherlich hochspannenden Partie.

Tore SGWD: Stopper, Philipp (beide Tor), Schmieder 8, Pahanic 6/5, T. Hoch 5, Fahrländer 5, Engler 4, Schmidberger 3, P. Hoch 2, Bludau 1, Risse 1, Lehmann 1

 

Bericht: T. Hoch

Nov 02 2016

H1 zum Spiel vom 30.10.2016 gegen Kenzingen

suedbadenliga_-an-die-wand-gespielt-badische-zeitung-de

Okt 30 2016

D1 zum Spiel vom 29.10.2016 gegen St. Georgen

Damen – TV Freiburg St. Georgen 25:16 (8:7)

 

Nach der Auswärtsniederlage in der vorherigen Woche wollten die Damen der SG in diesem Heimspiel wieder punkten und vor allem die Dinge besser machen, die davor so gar nicht liefen.

Allerdings startete man genauso schlecht in die Partie, wie man in der Eintracht aufgehört hatte. Es sammelten sich Fehlpässe und unglückliche Würfe, gepaart mit einem nicht zufriedenstellenden Rückzugsverhalten, sodass man über ein 1:4 nach einem Drittel der ersten Hälfte mit 3:5 zurücklag.
Die Abwehr stand, in einer ungewöhnlich offensiven 1:5 Deckung gegen rückraumstarke Gegnerinnen, nach einigen Unklarheiten, sehr stark und schaffte es immer wieder, Bälle geschickt herauszuspielen, sodass man zum 5:5 ausgleichen konnte  und bis zur Halbzeit eine Eintoreführung herausspielen konnte.

Was in der ersten Hälfte noch flop war, war dann in der zweiten Halbzeit top.
Man ging auf die Platte, und die erste Hälfte schien wie vergessen. Die Spielzüge wurden sauber zu Ende gespielt und in Tore verwandelt, und auch in der Abwehr stand man wie aus den anderen Spielen schon bekannt, bombenfest, sodass man Tor um Tor davon ziehen konnte. Auch das Verhalten in der zweiten Phase war nun wie ausgewechselt.
So war es nicht verwunderlich, dass die D2016-10-29-d1-gegen-st-georgen-fieberkurve-2016-10-29amen mit einem 6:1 Lauf in die zweite Hälfte starteten, was die Motivation und den Willen der St. Georgener brach, und weiter gut die Angriffe ausspielen konnten.
Auch in der etwas defensiv gespielteren Abwehrvariante, die man über eine kurze Zeit in der zweiten Hälfte spielte, konnte die SG überzeugen, und sich so eine immer größere Tordifferenz erspielen, sodass man sich schließlich mit 25:16 trennte.

 

Das Augenmerk soll in der folgenden Woche nun auf das Spiel gegen Kappel gelegt werden, die an diesem Wochenende ihre ersten zwei Verlustpunkte hinnehmen mussten, im Kampf um den Aufstieg aber ein direkter Gegner der SG sind. Den Voraussetzungen nach wird dies also ein spannendes Spiel werden, welches um 17 Uhr am Sonntagabend (06.11) in der Kappler Burdahalle ausgetragen wird.

 

Es spielten:
Katharina Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 7, Lisa Kolbe 3, Christiane Nübling, Katrin Lichtle 1, Lilith Blum, Judith Strübin, Fabienne Langusch, Julia Strübin 8/4, Alicia Goeppel, Silvia Bitzenhofer 1, Maren Lickert 4, Annette Koch 1/1

Bericht: S. Unmüßig

 

Okt 24 2016

D1 zum Spiel vom 23.10.16 gegen SF Eintracht Freiburg

SF Eintracht Freiburg II  – Damen 23:18 (11:12)

 

Zur etwas unbekannten Zeit am frühen Sonntagnachmittag fuhr man mit einem vollbesetzten 14-Frau-Kader in die nicht weit entfernte Wentzinger Halle der SFE Freiburg, um dort das erste richtungsgebende Spitzenspiel auszutragen.
Verletzt war dabei leider immer noch Maren Lickert, aber auch Jana Meyndt konnte krankheitsbedingt leider nicht mitspielen.
Dennoch ging man voller Erwartungen in das Spiel, das schon einmal eine erste Standortbestimmung in der diesjährig stark besetzten Bezirksklasse darstellen sollte.
Den besseren Start erwischten dabei ganz klar die Mädels der SG, denn sie konnten durch schön herausgespielte Angriffe mit 0:3 in Führung gehen. Nach und nach entwickelte sich aber immer mehr ein Spiel, dass den beiden Trainern Fabian Strübin und Dirk Goeppel so überhaupt nicht passte.
Anweisungen der Trainer wurden im Angriff missachtet, die davor abgestimmten Spielzüge nicht oder nur teilweise gespielte und es kam auch immer wieder zu unnötigen Fehlpässen oder Abstimmungsschwierigkeiten im Angriff und der Abwehr. So kam es nicht von ungefähr, dass die Gastgeberinnen aufholen und auf ein 6:4 davon ziehen konnten.
Das versprochen spannende Spiel war also eingetroffen, doch es war aufgrund der vielen Fehlern, die sich immer mehr auf beiden Seiten häuften, nicht unbedingt schön anzusehen.
Auch die sonst gute Rückzugsphase war einfach nicht vorzufinden, sodass in der ersten Hälfte allein schon vier Tempo-Gegenstoß-Tore zu verbuchen waren. Dennoch kämpfte man sich immer wieder heran und konnte sogar mit einer Eintoreführung in die Kabinen gehen.

Dort wurde vor allem die fehlende Leidenschaft zum Spiel und der fehlende Wille zum Sieg kritisiert und dass man nicht das umsetzte, was verlangt worden war.
Wieder auf dem Feld wurde das aber eben angesprochene wieder nur mangelhaft umgesetzt. Die Damen der SG schienen im Vergleich zu den letzten Spielen wie regelrecht ausgewechselt und es schien an diesem Tag einfach nichts zu klappen. Das Spiel aus der ersten Hälfte setzte sich also weiter fort. Dennoch war das Spiel jetzt ausgeglichener, die Abwehr der SG stand wieder besser, weshalb auf der Anzeige beide Mannschaften auch immer wieder die gleiche Anzahl an Toren verbuchen konnte.
Der Bruch, von dem sich die SG allerdings nicht erholen konnte, war eine zwei Minuten Strafe in der 42. Minute. Zwar konnte der folgende sieben Meter auf Seiten der Eintracht nicht verwandelt werden, aber dennoch spielte die Heimmannschaft die zwei Minuten gut aus, und konnte so auf drei Tore davon ziehen. Einen Vorsprung, den man so nicht mehr einholen konnte, wie der restliche Spielverlauf zeigen würde. Die Torabschlüsse wurden in den falschen Momenten genommen, auch das Rückzugsverhalten wurde wieder fahrlässiger, weshalb sich die Damen der Eintracht zwar einen vielleicht etwas zu hoch ausgefallenen, aber verdienten Sieg holen konnten.

Nun heißt es, bloß nicht den Kopf hängen zu lassen, denn in den letzten Spielen der Hinrunde wird man unter anderem auf dem Vorjahres-Absteiger der Landesliga, den ESV Freiburg treffen, die bisher auch noch keinen Minuspunkt verbucht haben.

 

Es spielten:
Kate Langenbach, Sabrina Unmüßig; Belinda Bludau 4, Lisa Kolbe 2, Christiane Nübling 3, Katrin Prasse 1, Lilith Blum, Alicia Goeppel, Natalie Vöttiner, Judith Strübin, Anne Reichmann, Julia Strübin 7/4, Silvia Bitzenhofer 1, Annette Koch

 

Bericht: S. Unmüßig

 

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